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07.11.2017 · 23:40

Andrea

Als mein Sohn einmal ganz doll Aua hatte. Machte ich folgendes. Ich nahm in in den Arm. Sagte sollen wir das Aua weg zaubern. Ich sprach: Hokos Pokos drei mal schwarzer Kater das Aua fliegt jetzt durchs Fenster und pustete . Das Aua tat nicht mehr so weh.
Unser Sohn ist zweieinhalb und immer wenn ich mir weh tuhe. Sagt er das Aua fliegt durchs Fenster und tut nicht mehr weh. Jetzt ist das Aua weg Mama. Alles wieder gut.
Mit so kleinen Worten kann man großes bewirken bei Kindern.
Es geht auch Ohne Medikamente

04.11.2017 · 21:26

Anne Wandelt

Lieber Dr. med. Eckart von Hirschhausen

Mein Name ist Anne ich hatte mit vier Jahren Krebs und ich glaube der Grund warum ich in überlebt habe ist meine Unwissenheit gewesen
Zum folgenden Zeitpunkt wusste ich gar nicht das ich schwer krank war erst ein paar Jahre später erklärte mir meine Mutter was ich hatte
Jetzt bin ich 28 und Arbeite in einer Behindertenwerkstatt und bin dort auch sehr glücklich habe gute Freunde und bin selbst gerne kreativ
Aber warum es mir eigentlich in diesen Brief geht ich habe Grade ihr Buch „Wunder wirken Wunder“ und die Stelle mit den Wunderkindern fand ich schön. Ich bin auch grade bei ihrem Buch „Glück kommt selten allein ...“ bin grad an einer Stelle die mich stutzig gemacht hat (bin noch nicht weit) da lautet wie folgt: „Glückliche Menschen reagieren gelassener auf Belastungen. Außerdem haben sie einen gesünderen Lebensstil: Sie achten auf ihr Gewicht, sind sportlicher und gehen Verantwortungsvoll mit Alkohol und Zigaretten um.“ So rauchen und trinken ist wie so nicht meins aber ich bin der Meinung ich bin glücklich. Da stellt sich mir die Frage warum bin ich dick. Sport bin ich auch nicht ab geneigt im Gegenteil ich mach gerne Sport nur zu wenig. Kan mir nicht erklären woran es liegt. Hab das Buch ja auch noch nicht zu Ende gelesen. Meine Mutter hat mir mal erzählt das Buda die Sorgen und engste von den Menschen aß vielleicht bin ich ein kleiner dicker Buda.

31.10.2017 · 19:24

Sabine Anton-Kohlmetz

Lieber Dr. Eckart von Hirschhausen,
ich fand es eine tolle Idee von Dieter Falk das Pop-Oratorium Luther in Berlin von Ihnen moderieren zu lassen. Sie haben eine wunderbare Art die Menschen zu begeistern, die "coole Socke" bzw. Luther wäre mehr als angetan gewesen. Die Musical-Stars, 4.027 Sänger, eine Band und ein Symphonieorchester für den Reformator zu begeistern ist eines, doch zugleich 8.000 Live-Gäste und die Fernsehzuschauer, das ist genial! Sie haben mich mit Ihren Worten berührt, innere Wunden geheilt - nicht nur mit Humor- denn Sie sind authentisch! "Singen sensibilisiert die Seele", mindert die Herzfrequenz und stärkt Herz und Lunge!
Vielen lieben Dank, Sabine (Sopran II)

27.10.2017 · 19:59

Katja B.-B.

Lieber Eckhart von Hirschhausen,

heute ist der Tag, an dem ich Danke sagen möchte.......
DANKE, dass es Sie gibt.
Ich fühle mich in meinem Denken, meinem Handeln und meinem Leben einfach nur bestätigt :-)
Es sollte mehr Leute von Ihrer Sorte geben!
Machen Sie weiter so.

20.10.2017 · 15:09

Maria Luise

Lieber Herr Eckart von Hirschhausen,

ich wollte einfach nur mal Danke sagen für ihr ganzes Engagement, ihren Humor, ihre Bücher und Hörbücher und ihre tollen Live Auftritte, sei es Fernsehen, Show oder Vortrag. Ich durfte sie dieses Jahr zweimal treffen (Weimar Spiegelzelt und Erfurt) und hoffe nächstes Jahr kommen noch ein paar mal dazu. Sie geben einfach Kraft und immer wieder neue Motivation! Lachen ist gesund und damit stecke ich meine Patienten so gern an! Allerliebste Grüße aus Weimar! :)

19.10.2017 · 11:56

Mel Claessens

Lieber Eckart von Hirschhausen, seit Jahren bereite ich meinen "Un-Ruhestand" vor, indem ich meinen Haushalt reduziere, da ich beabsichtige in ein Tiny House zu ziehen. Da ich viele Bücher habe, gehört das Aussortieren dieser zwingend dazu. Ich habe ein Regalbrett, auf dem einige Bücher stehen, die ich unbedingt behalten will. "Wunder wirken Wunder" gehört dazu.

19.10.2017 · 00:01

Jürgen Kneer

Hallo Herr v. Hirschausen,
ich habe Ihr Buch in meiner z.Zt. laufenden Reha gelesen und bin angetan. Manches
passt wunder-bar zu dem, was ich momentan bearbeiten und annehmen muss.
Was die Selbstheilungskräfte des Menschen betrifft, denke ich, wie Sie, dass sie nicht zu unterschätzen sind, wenn man es schafft sie zu wecken.
Ihr Buch hat mir Freude bereitet, Denkanstöße vermittelt und Hilfe geleistet - ein ordentliches Programm, finde ich.
Da mich Ihre Fernsehpräsenz nicht so begeistert, fiebere ich kommender Literatur
entgegen.
Also, weiter schreiben und damit wertvolle Dinge anstoßen, wo auch immer!
J. KNEER

18.10.2017 · 20:33

Michaela

Hab mir vor einigen Tagen alle im Handel verfügbaren Bücher gekauft und mich schon immer köstlich über Herrn von Hirschhausen amüsiert.
Jetzt bin ich angesteckt von der Hirschhausen-Humorkrankheit, einer der schönsten "Leiden", die man bekommen kann.
Allerdings muss ich gestehen, dass mich die Besuche im Altenpflegeheim und in der Psychiatrie ebenfalls sehr berührt haben, danke für diese bewegenden Einblicke.
Ich bin jedenfalls wild entschlossen, mir die nächste Humordosis bei einer Kabarett-Sitzung zu holen, um mal wieder herzlich über die kleinen Wehwechen und einprogrammierten Verhaltensweisen zu lachen.
Bitte weitermachen, Ihre Art des Humors hat Suchtfaktor!

18.10.2017 · 10:53

Bärbel Schütz

Eintrag verfassen 18. 10. 2017
Sehr geehrter Herr Dr. Hirschhausen, ihr erfrischendes Wesen und wie wichtig Humor ist, das spricht mir aus dem Herzen. War gestern zur Veranstaltung der Sparkasse in Erfurt (kein Mitarbeiter). Sie fragten das Publikum "für was stehen sie". Diese Frage hat mich nach Hause begleitet. Heute die Antwort: Ich stehe für Menschen, zuhören, Zeit nehmen und nicht schlecht reden. Habe vor kurzen ein Gleichnis gelesen über falschem Leumund u. deren Folgen. Schneide ein Kissen auf verstreue die Federn (Lügen) und versuche sie dann wieder einzusammeln, dies ist schlicht unmöglich. Deshalb zuhören und die Wahrzheit sagen. Die rote Nase habe ich auf und schicken kranken ein Bild mit einem Lächeln.

09.10.2017 · 19:34

Andrea Nickel

Lieber Dr.Eckart von Hirschhausen,
Ihr Buch "Wunder wirken Wunder", habe ich mit großem Interesse gelesen.
Bei gewissen Buchstellen habe ich mich manchesmal wieder entdeckt .
Sie haben medizinische und auch psychologische Zusammenhänge aufgezeigt,
die mich selbst sehr beschäftigt haben. Vielleicht melden Sie sich ja mal bei mir.
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