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08.10.2019 · 22:46

Jessica

Lieber Eckart,
ich war, zusammen mit meinen Eltern, am Donnerstag bei Deiner Fernsehaufzeichnung in Köln dabei und es hat uns megagut gefallen! Die Stimmung war erstklassig und Dein Programm super inspirierend und witzig. Die Bühne ist wirklich Dein Wasser, und es war so schön, Dich in Deinem Element zu sehen. Mach weiter so!!
Liebe Grüße! Jessy

P.S.: Ich habe grade Deine Doku "Hirschhausen im Knast" gesehen. Echt eine super Doku, total berührend. Hat mich dazu bewegt, meinem besten Freund zu schreiben, dass ich ihn vermisse... Er hat sich sehr gefreut, wir sehen uns bald wieder. Denn darum geht es im Leben ja... :) Danke Eckart!

05.10.2019 · 11:30

I. M.

Hallo Herr Dr.von Hirschhausen, die Berichterstattung in diesen Tagen rund um das Thema Klima, Umwelt und Natur ist furchtbar erschreckend. Deswegen habe ich mich sehr über Ihre positiven Worte in der NDR Talkshow gefreut. Wir Menschen brauchen nun einen klaren Weg, mit positiven Worten, dass es noch nicht zu spät ist und das wir es schaffen können. Jeder von uns kann etwas tun! Vielleicht brauchen wir eine Anleitung um nicht in völliger Hilflosigkeit zu erstarren. Jeder muss Gewohnheiten verändern und sich mit dem Konsum einschränken. Jeder muss das verstehen! Konkrete Vorschläge helfen denen, die sich damit nicht beschäftigen wollen oder können. Gute Nachrichten können so sehr helfen! I.M.

03.10.2019 · 14:00

Steffi

Hallo Herr Dr. von Hirschhausen,

Ich lese gerade mit viele Freude Ihr Buch „Wunder wirken Wunder“.
Beim Thema innerer Schweinehund fiel mir ein, was mir einmal geraten wurde, um ihn zu überwinden.

„Gib dem Schweinehund einen Vornamen und sage ihm laut ‚halt‘s Maul!‘

Also habe ich den Schweinehund Dirk genannt. Das war ein Kollege von mir, der mir immer auf die Nerven ging. Dem hätte ich das gerne mal gesagt, aber mein Anstand hat es nicht zugelassen.

Wenn ich jetzt zum Sport will, aber das Wetter..... oder die Müdigkeit...
Dann stelle ich mir meinen Schweinehund vor und sage laut: Dirk halt’s Maul!

Das hat funktioniert, ich habe sogar 17 kg damit abgenommen, weil das mit dem Sport jetzt leichter ist.

Liebe Grüße aus Hessen.
Steffi

02.10.2019 · 09:57

Eva Fickler

Lieber Dr. von Hirschhausen,
habe ihr Quiz gesehen und war sehr fasziniert, da sie wirklich aufklären und aufmerksam machen. Ich hatte mit 11/2 Jahren Kinderlähmung. Ich war vollständig gelähmt, es ging bis auf den rechten Arm alles zurück. Heuer werde ich 60 Jahre alt, habe zwei Kinder - 25 und 26 Jahre alt - und .... die Spätfolgen der Kinderlähmung haben mich eingeholt. Inzwischen brauche ich einen elektrischen Rollstuhl und muss einfach langsam machen... und ich freue mich jeden Tag, an dem was ich habe..
Ich finde die Spätfolgen der Kinderlähmung sind ein wichtiges Thema, da viele Menschen, die heute Probleme haben, nicht wissen, dass sie Polio hatten.
Ihnen alles Liebe und Danke Eva

28.09.2019 · 23:17

Gonne

Lieber Eckart

Wunderbar wie du dich bewegst im Leben!
Dank Internet kann ich das ab&zu folgen. Es wird höchste Zeit dich mal wieder zu sehen.
Da gibt es glücklicherweise ein Neues Programm, und eine Spielliste :) .
Wer weiss bis bald.
Alles Liebe aus Holland, und ein schöner Herbst( wir sind mit unserem Orkest Adorable in November auch in der CH, 12-18.Nov :) )
Ciaooo
Gonne

25.09.2019 · 17:34

Amanda G.

Sehr geehrter Herr Hirschhausen,
das TV-Format "Im Knast" habe ich mit großem Interesse gesehen und Ihren wie immer unverstellten Blick aufs Ganze auch genossen. Mich störten zwei Dinge: einerseits, dass im "Knast" nur Deutsche Gesprächspartner waren. Andererseits, dass zum Herstellen einer Drohkulisse der Typ "türkischer/arabischer Türsteher" herhalten musste. Im Gefängnis sitzen, denke ich, auch andere. Und bedrohlich wirkt ebenso manch Weißer.
So vonwegen Vielfalt und so dachte ich, das mal zu erwähnen. Besonders das zweite ist ja mehr als Klischee... Herzliche Grüße: Amanda

21.09.2019 · 22:38

Christiane

Hallo Herr von Hirschhausen,

danke, dass Sie in Ihrer Sendung "Quiz des Menschen" vom 21.09.2019 so offen über Epilepsie gesprochen haben und auch eine Betroffene interviewt haben, die so einmalig gut mit der Erkrankung umgeht. Ich bin 51 Jahre und habe seit meinem 14. LJ Epilepsie (kognitive Anfälle mit Auren, therapierefraktär bis zur Hippocampektomie im 27.LJ). Dieses Thema wurde damals tabuisiert, nur die engste Familie wusste davon. Ich kam mir vor, als sei es peinlich, dass man zum Neurologen muss. Mein jetziger Epileptologe hat mir vor 28 Jahren klargemacht, dass ich über die Epilepsie reden muss, damit ich psychisch keine Probleme bekomme und er hatte Recht. Die Anfälle wurden nicht weniger, aber ich war entspannter.
Beruflich hatte ich oft Probleme, wenn Vorgesetzte von der Erkrankung erfuhren, da ich biol.-techn. Assistentin bin. Mein letzter Chef war Mediziner (ich war anfallsfrei), er sagte nur, dass auch Anfälle kein Problem seien, das könne jeder bekommen. Ich bekam trotz einer weiteren neurol. Erkrankung (MS), die später auftrat einen unbefristeten Vertrag.
Ich finde es schade, dass auch heute in den Medien so wenig über Epilepsie berichtet wird. Sogar viele Studierten haben absolut keine Ahnung davon und stecken Epilepsie-Patienten in die Schublade "Nicht-voll-einsetzbar" oder "Nicht-ganz-richtig-im-Hirn".
Also DANKE, dass Sie auch an solche z.T. heute noch Tabu-Erkrankungen denken.

Mit freundlichen Grüßen
Christiane L.

19.09.2019 · 14:46

Ingrid

Hallo Herr Dr. Hirschhausen,

wie das Ende gelingen kann.... ein sehr schöner, nachdenklicher Beitrag über das Sterben. Ich selbst habe meine krebskranke Schwiegermutter bis zu ihrem Tod zuhause begleitet, mithilfe einer ambulanten Palliativstation. Das war für uns alle nicht leicht, aber ein sehr würde- und respektvolles Sterben, medizinisch und emotional versorgt und vorallem Zuhause.

16.09.2019 · 20:58

Jochen

Hallo Herr Hirschhausen,
Gerade sehe ich ihren Film um das Thema Sterben.
Ich bin so ergriffen das ich ihnen einfach kurz schreiben muss.
Es ist so toll das sie in einer so positiven Weise dieses Thema an einen solchen Sendeplatz heben. Das ist genutzte Prominenz im allerbesten Sinne.
Hut ab vor dem was sie antreibt und was ihnen hier gelungen ist.
Vielen Dank dafür.
Jochen Abel

16.09.2019 · 15:08

susanne reppel

Hallo Dr.von Hirschhausen,endlich wurde bei Frau Maischberger in der Sendung,alles mal so gesagt wie es in der Realität auch ist.Danke ,auch das Thema Krankenkassen,ist viel zuwenig im Focus.Bitte weiter machen und aufklären.
Mit freundlichen Grüssen
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