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18.02.2019 · 09:10

Martina Gunske von Kölln

Lieber Herr von Hirschhausen,
ich hörte heute die Lese Lounge mit Ihnen als Gast auf wdr 5.
Vielen Dank für die positive Sicht auf Dinge, die nicht rund laufen.
Ein Tip bzgl. Ihrer Frage, wie man dem Problem, viel zu viele Dinge zu besitzen, begegnen kann:
Ziehen Sie für ein Jahr in ein höchstens mittelgroßes Wohnmobil um. Sie werden sehr schnell merken, mit wie wenig Sie auskommen.
Ich habe diese Erfahrung gemacht, als ich März 2011 notgederungen mein Zuhause in Fukushima verlassen musste und ein Jahr in einem 7m langen Womo mit meinem Mann zusammen wohnte. Als wir nach 1 Jahr in unser 120 qm Haus zurückkehrten, war es uns viel zu groß.
Seither lebe ich jährl. 4 Monate im Womo.
LG Ihre GvK

15.02.2019 · 12:04

Christina Z.

Am Dienstag war ich mit einer Freundin bei der Vorstellung in Mönchengladbach. Toll! Es ging unter anderem ja auch um Zeit. Als ich 50 wurde, habe ich mir von meinen Freunden Zeit schenken lassen - gemeinsam etwas unternehmen. Und so bin ich mit einer Freundin bei "Endlich" gelandet und wir haben gemeinsam einen sehr schönen Abend verlebt.

14.02.2019 · 12:58

Roswitha Kühn

Lieber Herr von Hirschhausen,

DANKE für diesen ENDLICH - wahrhaftig reichhaltigen Abend!!!
Gesund und ganz ohne schädigende Nebenwirkungen!!!
Weiterhin gesegnette Auftritte und passen Sie GUT auf sich auf!!!
Herzlich Roswitha & Walter Kühn Siegburg

13.02.2019 · 08:52

hildegard

Vielen Dank für den lustigen , aber auch nachdenklichen 'Abend.Sie sind spitze.

12.02.2019 · 14:43

Saskia

Hallo Herr Dr. von Hirschhausen,
wir waren gestern in Ihrer Vorstellung in Euskirchen und haben es genossen. Insbesondere den Hinweis mit Gehirn und Tanzen... Denke da wird sich mein Göttergatte trotzdem nicht hinreissen lassen und weiterhin nicht dafür brennen. Aber der Ansatz war super... Ich wünsche Ihnen bei Ihren Projekten weiterhin viel Erfolg und lassen sie ruhig ihren Humor für Witze des öffteren freien Lauf - der Stimmung nach fanden viele es super. Viele Grüße aus der ersten Reihe Saskia

11.02.2019 · 07:35

Celia v. Hoerschelmann

Sehr geehrter Herr v. Hirschhausen,

das Intervallfasten ist eine tolle Sache, da gebe ich Ihnen recht! Wenn Sie für die Fastenzeit aber - wie im Sternartikel geschehen - eine Brühe aus Knochen(!) und Gemüse empfehlen, möchte ich Ihnen vorschlagen, sich noch tiefgreifender mit der Nahrungsmittelempfehlung zu beschäftigen. Ein Mensch, der mit Jane Goodall gesprochen hat, sollte genügend Input für eine vegane Ernährung bekommen haben, meine ich...Sie finden in der Bevölkerung so viel Gehör; nutzen Sie diesen Einfluss zum Schutz unser aller Gesundheit und dem Recht der Tiere auf Leben! Danke!

07.02.2019 · 18:15

K.Winkler

Auf diesem Wege können wir uns im Namen meiner Oma für das tolle Klavierstück, basierend auf ihr Geburtsdatum der 07.02.1925, bei Ihnen bedanken.
Meine Oma war am nächsten morgen nach der Vorstellung( ihr 94. Geburtstag) beeindruckt, aber auch ein wenig peinlich berührt von dieser Aufmerksamkeit. Ihr gar nicht bewußt, das es etwas besonders ist, so fit noch mit uns ihre Show zusammen zu erleben.
Es war ein toller Abend in FLENSBURG, der mir als Enkelin, immer in Erinnerung bleiben wird.

31.01.2019 · 19:39

Anke

Sehr geehrter Herr von Hirschhausen, am gestrigen Abend war ich in Oberhausen in der Luise Alberts Halle. Zu meiner Person möchte ich sagen, dass ich schon einiges von Ihnen gelesen habe und von Ihrer Lebenseinstellung viel lernen kann und auch schon umgesetzt habe. Gestern habe ich Sie nun sichtlich krank auf der Bühne erlebt, Ihr Gesicht, die Stimmbänder zeigten deutlich, daß Sie besser ins Bett gehörten. Ganz ehrlich? Wenn ich sehe, das sich jemand nicht wohlfühlt und krank ist, kann ich mich zurücklegen und den Abend vergnügt verbringen. Wir sind in der Pause heimgefahren. Zur Erklärung: gntDurch Sie habe ich auch gelernt einmal NEIN zu sagen. Es hätte Ihnen an dem Abend gut getan Nein zum Auftritt zu sagen und wer dafür kein Verständnis gehabt hätte, versteht Ihre ganze Bemühungen nicht uns die Welt aus einer anderen Sicht zu zeigen. Ich wünsche Ihnen von Herzen gute Besserung!!!!

26.01.2019 · 18:24

Günter Schreiber

Sehr geehrter Herr von Hirschhausen,
in Ihrem Buch "Wunder wirken Wunder" stellen Sie fest, dass die Medizin immer noch nach den Ursachen für den plötzlichen Kindstod forscht, der häufig eingetreten ist, wenn ein Baby zum Schlafen auf den Bauch gelegt wurde.
Babys haben oft Blähungen, und wenn sie auf den Bauch gelegt werden, drückt der geblähte Darm auf das Herz und beeinträchtigt den Herzschlag.
Auf diese Erklärung kam ich durch die eigene Erfahrung: Ich schlafe gern in Bauchlage, aber wenn ich im Schlaf Blähungen bekomme, wache ich durch ein heftiges schmerzhaftes Stechen des Herzens auf und bin naßgeschwitzt.

Vielleicht hilft diese Erklärung weiter.
Mit freundlichen Grüßen, G.Schreiber.

23.01.2019 · 20:28

Karin Janka

Lieber Dr. Hirschhausen!

Danke für das wunderbare Buch "Wunder wirken Wunder"! Es war für mich ein Genuß es zu lesen!

Speziell bedanken möchte ich mich für die schönen Zeilen über Josef Hader!

Viele liebe Grüße aus Österreich sendet Karin Janka (mit Leib und Seele Ergotherapeutin und Hader - Fan :-)
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