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27.01.2017 · 22:06

Karin Dietz

Lieber Herr Dr. Eckart von Hirschhausen,
wie immer bin ich auch dieses Mal wieder von Ihrem neuen Buch begeistert. Besonders gefiel mir die Geschichte mit dem Aua, das aus dem Fenster flog.
Vor 4 Tagen besuchte ich meinen jüngsten Enkelsohn in Bayern. Er ist 2,5 Jahre alt. Ich musste nicht lange warten und ein Aua war gefunden. Jetzt probierte ich es aus pustete auf sein Knie und schickte das Aua aus dem Fenster. Wir haben noch gesehen wie es fliegt. Hat prima geklappt, Aua war weg. Kurz darauf war er aber sehr traurig, dass sein Aua nun auf der Straße liegt. Es ist nicht zu glauben, aber ich musste das Aua wieder reinholen. Und dann ist es wieder zum Fenster hereingeflogen. Er erzählte den ganzen Tag davon, dass sein Aua auf der Straße liegt. Es hat ihn nachhaltig beschäftigt.
Vielen Dank für das wunderbare Experiment. Wir behalten es nun bei solange es wirkt.

26.01.2017 · 19:12

Katrin Thie

Sehr geehrter Herr E. v. Hirschhausen,
Ihr Buch "Wunder wirken Wunder" bekam ich von meinen Kindern geschenkt und ich hab es mit Freude gelesen. Sie haben zu vielen Dingen Stellung bezogen und ich habe mich in meiner Meinung bestätigt gesehen. Es sind manchmal nur einfache Prozesse oder kleine Denkanstösse, die zu Veränderungen führen können. Viele ernste Themen haben Sie humorvoll verpackt und mit einer Prise Witz und Ironie bestückt. Ich hoffe Sie erreichen viele Menschen mit Ihren Gedanken, so wie Sie es sich wünschen. Mich hat das Buch begeistert und es hat mir sehr gut getan. Alles Gute für Sie weiterhin .
Katrin Thie

25.01.2017 · 22:28

Steffi D.

Sehr geehrter Herr Dr. von Hirschhausen,
vielen Dank für Ihr unterhaltsames und tiefsinniges Bühnenprogramm. Ich würde mich aber freuen, wenn Sie die Ängste in der Bevölkerung bezüglich "blutiger Entlassungen, weil im DRG System pro Fall bezahlt wird, egal wie lange ein Patient im Bett liegt" nicht ungerechtfertigt anheizen würden. Das DRG System und der Kostendruck sind ganz sicher sehr kritisch zu bewerten, aber der Fairness halber nicht an dieser Stelle: Es gibt pro DRG Mindestverweildauern, wie lange ein Patient im Krankenhaus bleiben muss, um die volle DRG-Vergütung für den Fall zu erhalten. D.h. aus ökonomischer Sicht gibt es keinen Anreiz zu einer solchen "blutigen Entlassung". Diese würde finanziell mit einer Vergütungskürzung bestraft.

24.01.2017 · 15:46

Melanie Volm

Sehr geehrter Herr Hirschhausen,
vielleicht macht Ihr WwW dieselbe Karriere wie das www. Es geht um die Welt: In meiner Tasche schon mal von Niedersachsen nach Stuttgart, nach Bayern und in die heimische Badewanne. Wäre ihr WwW bereits Ende November in meinem Besitz gewesen, auch nach Indien. Und es gibt ja noch andere Taschen!
Ein paar wenige Seiten sind noch übrig und wehmütig blicke ich dem Schlusssatz entgegen...
Ich werde Sie mit Freuden weiterhin empfehlen, auch wenn Sie und der Dalmatiner dafür keine Punkte an der Kasse bekommen - Sie mögen es mir verzeihen.
Bis dahin bleibt nur ein recht herzliches Dankeschön zu sagen.
PS: Oh Wunder - ich war bis vorgestern noch gesund, schnief!

15.01.2017 · 18:18

Alfred

Hallo,
vielen Dank für das Buch. Es ist toll geschrieben und trifft voll meine Meinung. Man muss nicht immer alles glauben und sollte auch mal hinterfragen. Mein Problem, Knieprobleme, 4 Ärzte , 4 Meinungen von Spritzen bis OP. ich habe mich für Sport entschieden und meinem Knie geht es gut. Kann ich nur empfehlen.
Viele Grüße und weiter so

15.01.2017 · 14:04

Regina Hankel

S.g.H.v.H., ich habe Sie vor Jahren mit Ihrem Programm "Glück" kennengelernt und war begeistert von Ihren Denkansätzen und -anstößen ... Nun habe ich Sie live in Heilbronn bei Ihrer Show "Wunderheiler" gesehen und war sehr enttäuscht: Meinen Sie nicht, dass Sie mit Ihrem Vortrag vielen Menschen die letzte Hoffnung auf Hilfe nehmen und sie verunsichern. Sicher ist Steve Jobs gestorben - aber wissen Sie, ob er nicht auch nach der Operation gestorben wäre - wie viele andere Menschen auch? Es gibt in der alternativen Medizin schwarze Schafe-wie bei den Ärzten auch- sonst gäbe es nicht so viele "Kunstfehlerprozesse", aber es gibt eben auch die "Guten"! Leider reichen die Zeichen nicht für Weiteres ..

11.01.2017 · 13:06

Astrid

Sehr geehrter Eckart von Hirschhausen,
Ich möchte mich für das Buch "Wunder wirken Wunder" herzlich bedanken. Ich habe alle anderen Bücher auch gelesen. Sie versetzen einen ins Staunen und man denkt sich oft "stimmt, jetzt wo ich so drüber nachdenke..."
Bei "Wunder wirken Wunder" gab es den gleichen Effekt auch immer mal wieder. Anders aber, als bei Ihren anderen Büchern wurde ich bei diesem Buch emotional abgeholt. Ich hatte bei manchen Kapiteln (vor allem wenn's um die Psyche geht) Personen vor Augen, die mir wichtig sind, dass ich teilweise mit den Tränen kämpfen musste. Und das nicht, weil es den Menschen schlecht geht. Zumindest nicht offensichtlich.
Auch habe ich darüber nachgedacht, was ich persönlich tun kann um unserer Gesellschaft was zurückzugeben. Bisher hab ich allerdings noch nichts gefunden.
Vllt wäre es sinnvoll in ein Krankenhaus oder Altenheim zu gehen und einfach mal den Menschen zuzuhören.

11.01.2017 · 10:06

Sibylle K.

Respekt !!! Lieber Hr. Hirschhausen
Ich saß gestern Abend bei Ihrem Auftritt in Heilbronn auf der Empore und habe, durch meinen als Kranenschwester geschulten Blick (Krankenbeobachtung) sehr wohl Ihre Erkältung erkannt.
Großartiges Programm trotz getrübter Gesundheit.
Wünsche ein schnelles Besserungs-Wunder
liebe Grüße und Dankeschön für die Wertschätzung des Pflegepersonals.
Sr. Sibylle

11.01.2017 · 08:07

ralf

Hallo,
habe neulich in 3sat Ihren Auftritt gesehen. Am Besten haben mir die Placebo Plakate gefallen. Habe "Placebo retard" vermisst - "nichts wirkt länger".
Grüße

03.01.2017 · 16:21

Gudrun

Lieber Herr Dr. von Hirschhausen,
ich habe Ihr Buch "Wunder wirken Wunder" zu Weihnachten bekommen und gerade die Seiten 122 bis 123 gelesen - danke für diese humorvolle Liedinterpretation. Allerdings habe ich mich gewundert über die Taktangabe. Als Viervierteltakt - wie vor der ersten Notenzeile angegeben - müsste man es wie einen Marsch singen (links, zwo, drei, vier...). So würde es nie funktionieren! Aber es ist im sechs-achtel-Rhythmus komponiert (und da stimmt es wieder in der Notierung). So kann es wie ein Wiegenlied gesungen werden und lädt zum Schunkeln ein - da passt es wieder.
Herzlichen Gruß mit einem Augenzwinkern
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