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26.05.2008 · 12:40

Jenny S.

Hallo Herr Rehhütte ... äh, von Hirschhausen ;D

Oben in der ersten Reihe saß noch eine hamburger Familie die den "weiten" und äußerst lohnenswerten Weg auf sich genommen hat um bei Ihrer Show im Schiller Theater dabei sein zu können =))
Schade nur das Sie unserer schicken Stadt erst im Oktober einen Besuch abstatten =/
Wenn das nächste Gehalt wieder da ist, wird sich erstmal ihr Buch zu gelegt, damit lässt sich bestimmt ganz hervorragend ein wenig Zeit überbrücken =)

Ich hoffe, dass Sie noch lange, lange Zeit so erfolgreich und mit so viel Spaß in ihrem Element schwimmen werden.


Mit den besten Grüßen

Jenny

25.05.2008 · 14:19

Dani

Hallo Hr. Dr. von Hirschhausen
Gestern durften wir in Berlin an Ihrer 'Gruppentherapie' teilnehmen und uns von Ihrem 'Glücksbringer' verzaubern lassen...
Ein wundervolles Erlebnis,- intelligent, witzig, bissig, (be)rührend, anspruchsvoll und sehr!! sympathisch vorgetragen und dargestellt!!
Danke für diesen wunderbaren Abend!!

24.05.2008 · 21:49

Evelyn

Halli-Hallo

ich habe mir Ihr aktuelles Buch gekauft, echt super!!!Bin dann gleich los und habe es noch fünfmal gekauft für Geburtstage und so, dann bin auf nen Kaffee gegangen und habe gleich zwei wieder verkauft.HI,hi. Am nächsten Tag wieder zwei, jetzt muß ich halt nochmal los.
Schade daß Sie erst im Oktober in München sind.
Abwarten und Tee trinken

23.05.2008 · 23:14

Dr. Karlheinz Popp

Sehr geehrter Herr Dr. von Hirschhausen,

zur WDR-Sendung "Kölner Treff" 23.05.08 - folgende Notiz habe ich vor längerer Zeit gelesen:

In England können für Herz-Kreislauf-Erkrankungen statt Medikamente "Hunde auf Krankenschein" verschrieben werden. Neben den Vorteilen für den Patienten fallen auch wesentlich geringere Kosten für die Krankenkasse an.

Leider ist mir die Quelle entfallen. Jedenfalls war sie seriös (Süddeutsche Zeitung o.ä.)

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Popp

23.05.2008 · 22:32

Tina

Na wenn Sie mein Doktor sein könnten, würde ich aber gerne krank sein! Welches Mittel hätten Sie da für mich?! ...

23.05.2008 · 21:17

Dörte

Hallo Herr Hirschhausen,
jetzt besuchen Sie bald endlich mal Aachen, und ich kann nicht kommen, weil an dem Tag unser Examen stattfindet!
Vor lauter Frust habe ich mir dann immerhin den Bildschirmschoner runtergeladen. Da kann man dann immer mal verträumt draufschauen, wenn es mit dem Lernen nicht vorwärts geht. Muss aber sagen, ich fand ihn etwas langweilig, hatte mir mehr Abwechslung erhofft. Bis auf den Moment, als ich endlich die kleinen Bildchen unten verstanden habe!! Tag gerettet!
Lieber Gruß,
Dörte.

22.05.2008 · 15:55

Martina Sonntag

Wenn man am Pool liegend, Ihr Buch "Die Leber wächst mit ihren Aufgaben" liest, und dann öfters laut lacht, fällt man schon auf, so unter den Urlaubern! Denn die Spezie "Fröhlicher Urlauber" ist am Aussterben! Der normale Urlauber zieht mit hängenden Mundwinkeln und argwöhnischen Blick durch die Hotelanlage, immer ein Notizbuch bereit, zum Aufschreiben der Mängel!
Da lobe ich mir doch ihr Buch, das ist Medizin und echt, mit einem Lächeln sieht man viel hübscher aus, hat nur noch keiner registriert!

22.05.2008 · 14:13

Meggi

Hallo Herr Doktor Hirschhausen,

kleine (interdisziplinäre HNO-Gyn.) Anmerkung zum Kapitel über die olfaktorische Lidbidosteuerung der Frau in Ihrem neuen Buch: Ist es nicht erstaunlich, daß im Zeitalter von Östradiol-gesteuerten und damit ovulationslosen Frauen trotzdem noch Paarung betrieben wird? Es kann doch nicht nur der Achselschweiß sein...

Herzliche Grüße,
Meggi

22.05.2008 · 13:26

Margot + Kurt Thomas

In den ersten 2 Maiwochen 08 waren wir auf der wunderschönen Insel RHODOS. Ihr neuestes Buch "Die Leber wächst mit ihren Aufgaben" hatten wir natürlich mitgenommen. Haben am Strand gelesen und sehr, sehr viel lachen müssen und andere Urlauber direkt angesteckt. Super Buch, so wie alles von Ihnen super ist. Viele liebe Grüßen und machen Sie so weiter, für uns sind Sie einer der Besten in der Branche! Haben Sie schon live gesehen und waren begeistert.

20.05.2008 · 12:31

Jürgen

Hallo Doktor,

passend (?) zu Ihrem Programm "Glücksbringer" fiel mir vor kurzem ein Satz von Albert Einstein in die Hände. Einstein hatte festgestellt:

"Manche Männer versuchen, die Frauen zu verstehen, andere widmen sich weitaus einfacheren Themen, zum Beispiel der Relativitätstheorie."

Ich denke, damit ist klar: Auch Einstein fuhr oft mit der Bahn, denn auch er war ein Bodhisattva (Erleuchteter).

Vielen Dank für 2,5 Stunden Gruppentherapie am 06.04.2008 in Düsseldorf.

Viele Grüße aus Essen
Jürgen
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