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03.08.2012 · 10:25

M. Uhl

Lieber Eckart von Hirschhausen,

ich habe mich sehr über das Interview in der Chrismon gefreut und dort auch einen Kommentar hinterlassen:

http://chrismon.evangelisch.de/artikel/2012/zum-totlachen-14927#comment-3703

Würde mich sehr über eine Antwort freuen.

Gruß,

M. Uhl

30.07.2012 · 15:22

sophia l. (8)

hahaha! ich lach mich immer noch schlapp! ( über den witz von peter und die mutter auf der "Schon gewusst?"CD!) hahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahaha hahahahahahahahahahahahahahahaha!

30.07.2012 · 08:58

nina k

Als ich das Bonusmaterial von der DVD Glück kommt selten allein gesehen habe müsste ich an ein Spiel denken das ich und meine Schwester erfunden habe , es heisst "blöde Gesichter angeln", weil wir einen Stock mit schnur (die Angel) aus demAuto gehalten haben ,um uns über die blöden Gesichter der Leute zu amüsieren.
Funktioniert aber auch ,wenn man sich Gebäuden mit geöffnetem Schirm aufhält.

27.07.2012 · 11:02

E D

Hallo Herr Dr!

habe auf der Strasse in einem Verschenkkarton "Die Leber wächst mit ihren Aufgaben" gefunden und mich wieder voll amüsiert (nach 3 anderen Ihrer Werke), alleine laut lachen müssen, dass die Blicke in der Strassenbahn schon aufdringlich wurden ...Immer wieder erstaunlich, welche Windungen Ihr Gehirn so macht, aber oft so realistisch :-) Aber zum Kapitel "Rubbeln, bis der Groschen fällt" muss ich widersprechen: es ist WIRKLICH so, dass man die Münze mit Gefühl GANZ LANGSAM fallen lassen muss, dann klappts auch! So isses.
Grüsse E D

26.07.2012 · 16:23

Mimi

Habe heute dein Buch "Die Leber wächst mit ihren Aufgaben" gekauft. Was ganz toll daran ist das man von Anfang an so herzhaft darüber lachen kann. Wenn ich es fertig gelesen habe werde ich mir die anderen Bücher die du geschrieben hast auch noch kaufen.

25.07.2012 · 05:18

Claudia

Dein "Glücksbuch" habe ich im März zum Geburtstag geschenkt bekommen, es lag von da an jungfräulich auf meinem Nachttisch... bis es mich letzte Woche ins Krankenhaus begleitet und mich oft laut lachen und in mich reinnicken hat lassen. Ja, genauso denke ich auch...Wir teilen viele Erkenntnisse!
Kurzum: Deine Gedanken begleiten mich durch eine nicht so besonders glückliche Zeit. Nachdem ich gestern während einer nötigen Bluttransfusion in einer onkologischen Praxis das letzte Kapitel gelesen habe, habe ich das Buch einfach meiner (mir unbekannten) Nachbarin geschenkt. Statt "Das kann ich doch nicht annehmen!" sagte sie nur "Das ist eine tolle Idee, danke. Und wenn ich es gelesen habe, schenke ich es jemandem, dem es genauso gut getan hat wie uns beiden!" Wenn das kein Glücksmoment war... vielleicht nicht gerade geschäftsfördernd, aber mit Sicherheit eine gewinnbringende Idee! Am liebsten hätte ich noch zwanzig Deiner Bücher dabeigehabt und sie den anderen Krebspatienten, die dort therapiert wurden, einfach so geschenkt... es hätte ihnen sicher auch das eine oder andere Lächeln ins Gesicht gezaubert. Danke für Deinen Mut und Dein Talent!

23.07.2012 · 17:11

Bettina B.

Danke Herr von Hirschhausen!!!

Ich bin von Beruf examinierte Altenpflegerin und fahre jeden Tag mit Fahrrad zur Arbeit. Auf meinem mp3-player habe ich einige Programme von Ihnen. Es hilft mir mit einem lächeln auf die Station zu gehen und diese nach Dienstschluss wieder zu verlassen. Ich mache mich vor den demenziell erkrankten (teils auch psychisch) zum "horst", die älteren Mrnschen spiegeln teilweise mein verhalten und müssen darüber zumindest lächeln bis lachen (ich tue es auch!) und so stört mich dies nicht! Einiges aus Ihrem Buch "Glück kommt selten allein" kann ich in diesem Altenheim ebenfalls anwenden.....

Vielen, vielen Dank
Bettina (26) aus Gütersloh

20.07.2012 · 20:15

Pe K.

Hallo Herr Hirschhausen,
danke für den wundervollen Abend in Mainz Anfang Juli 2012. Es war ein Abend an dem ich DEM Menschen nach langen tränenreichen Trennungswochen seit Valentinstag ( an dem ich ihm eine Karte für Ihren Live Abend schenkte ) zum ersten Mal wiedersah.. Es war ein recht "schwieriger" Abend für mich, neben dem Menschen den man so liebt und sich so unendlich sehnte zu sitzen und dann noch das Thema..
Doch andererseits war es ein Abend, der mich seit unendlich langer Zeit so herzlich, so ehrlich und tief lachen ließ, wie schon lange nicht mehr. Dass dies noch möglich ist... - Danke dafür!
Die Liebe ist so einfach und doch oftmals sooo unendlich schwer!

Ps. Wir versuchen uns anzunähern..
Herzliche Grüße Pe. K.

15.07.2012 · 07:16

Sabine

Sie sind toll

13.07.2012 · 18:15

Konstantinos Laros

Sehr geehrter Dr. Eckart von Hirschhausen, ich habe mit großen Spass Ihre "Sprechen Sie Arzt?"Kolumne gelesen. Leider haben Sie darin erwähnt ,dass die Vorsilbe "Hyper" aus dem Englischen kommt. Da muss ich Sie berichtigen. Die Vorsilbe "Hyper" kommt vom Griechischen ????. Die Bedeutung haben Sie sehr schön erklärt..Das wollte ich nur kurz erwähnen. Ich bedanke mich und verbleibe mit freundlichen Grüssen
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